Germanwatch

Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch engagiert sich seit 1991 für globale Gerechtigkeit und den Erhalt der Lebensgrundlagen. Dabei konzentriert sich Germanwatch auf die Politik und Wirtschaft des „Nordens“ mit ihren weltweiten Auswirkungen. Die Lage der besonders benachteiligten Menschen im Süden bildet den Ausgangspunkt der Arbeit. Gemeinsam mit Mitgliedern und Förderern und mit anderen Akteuren der Zivilgesellschaft will Germanwatch eine starke Lobby für nachhaltige Entwicklung sein. Germanwatch hat 35 MitarbeiterInnen in Büros in Bonn und Berlin.

 

    • Vermeiden eines gefährlichen Klimawandels und Schutz der weltweit durch Klimaveränderungen besonders gefährdeten Menschen
    • Weltweite Ernährungssicherung, u.a. durch entwicklungs-verträgliche Handelsregeln
    • Unternehmensverantwortung im Hinblick auf die Einhaltung der Menschenrechte und den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen

 

Germanwatch Klimaexpedition in Schulen

Die Germanwatch Klimaexpedition holt den Blick auf die Erde vom Weltall ins Klassenzimmer. In einer 90-minütigen Präsentation werden anhand des Vergleichs von live gezeigten Satellitenbildern mit früheren Aufnahmen das Thema Klimawandel und Veränderungen auf der Erdoberfläche erarbeitet. An Beispielen wie dem Gletscherschwund werden die Folgen des Klimawandels sichtbar. 

Seit September 2004 haben über 1500 Präsentationstage mit der Germanwatch Klimaexpedition stattgefunden. Sie ist für Schüler der Klassen 5 bis 13 aller Schulformen sowie Multiplikatoren und MitarbeiterInnenschulungen geeignet – und kommt bundesweit zu Ihnen.

Spätestens mit der Auszeichnung als UN-Projekt im Rahmen der Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (2005/2006), der Verleihung des Qualitätssiegel Werkstatt N Projekt 2012 des Rates für Nachhaltige Entwicklung und der Präsentation auf der internationalen UN-Bildungskonferenz in Bonn 2009 ist sie auch international bekannt. Die Klimaexpedition hat bereits in Luxemburg, Indien und Tschechien stattgefunden.